Sniffing Glue/Jodie Faster/Guerilla Poubelle

Nach Ewigkeiten kommen Sniffing Glue mal wieder nach Bremen. Dazu Jodie Faster aus Frankreich, die vor zwei Jahren für einiges Erstaunen sorgten. Mit dabei sind Guerilla Poubelle welche letztes Jahr im Titus spielten und uns dort auf den Geschmack kommen liessen. Also verpasst dieses Line Up nicht.
Das BdP ist nicht riesig, falls ihr sicher gehen wollt:

Tickets@rouge-et-noir.com

One Life #2

Unser One Life Festival geht am 11.05. in die zweite Runde.
6 Bands, 1 Chor, 2 Vorträge und eine Aftershowparty mit Ska und Reggae im Tor 13 im Güterbahnhof. Mit What We Feel , die aus dem Umfeld von Moscow Death Brigade kommen und endlich mal in Bremen sind; Mister X, die jetzt schon zwei grossartige Auftritte in Bremen hatten; Alles.Scheisze, die ihren Hass auf die deutschen Zustände in schicken Elektropunk verpacken; My Terror, bester politischer Hardcore aus Düsseldorf; Curb Stomp, die schon bei einem unserer ersten Konzerte zusammen mit the Prowlers und the Oppressed im Tower gespielt haben und Nightwatchers aus Frankreich, die im April erst ihr neuestes Album raushauen haben wir ein top Line Up am Start.
dazu haben wir euch den Arbeiter_innen Chor „Roter Hering“ aus Rostock besorgt und den Abend lassen wir mit Ska, Rocksteady und early Reggae von Pete Paranoit und the Incredible Beardman ausklingen.
Am Nachmittag werden wir euch noch 2 Vorträge anbieten.

„Ist linke Subkultur Neoliberal“
Vortrag mit Martin Seeliger
(Veranstaltung mit Beschreibung wird extra erstellt)

Tickets bekommt ihr unter: Tickets@rouge-et-noir.com

One Life Festival #1

Unser One Life Festival hat Premiere. Eher zufällig als konkret geplant fällt es auf den 21.September 2018. Aber die ganzen grossartigen Bands wollten wir uns nicht entgehen lassen.
Mit dem Tor 13 im Güterbahnhof haben wir eine top Location gefunden um euch und uns einen netten Abend mit ziemlich geiler Musik zu bescheren. Bahnhofsnah, genügend Parkplätze und mit dem Güterbahnhof ein schickes Working Class Ambiente. wie es sich für ein Skinhead-Festival gehört.
im Anschluss werden Pete Paranoit und the Incredible Beardman Ska, Rocksteady und Early Reggae auflegen. so müssst ihr auch nicht sofort nach hause wenn das Konzert vorbei ist.
Sichert euch frühzeitig Tickets, da der Platz sehr begrenzt ist.

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Brixton Cats
Enraged Minority
Autonomads
Fontanelle
Oidorno
the Spartanics
Cios

VVK 19,-
AK 21,-

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Moscow Death Brigade

Am 12.10. sind Moscow Death Brigade in Bremen im Lagerhaus. Sichert euch am besten schonmal ein Ticket bevor ihr keines mehr bekommt unter Tickets@rouge-et-noir.com

Queercore (Filmvorführung)

Wir zeigen am 18.07. am Schlachthof beim diesjährigen Open Air Kino die Dokumentation Queercore.

Was machst Du, wenn es die offene Gemeinschaft, die Du als queerer Punk dringend brauchst, nicht gibt? Rede Dir einfach ein, es gibt sie doch! Klebe und drucke Fanzines, drehe und vertreibe subversive Filme, schreibe anarchistische Songs, do it yourself und vor allem: don’t give a fuck! Nach und nach wird aus der anfänglichen Pseudo-Gemeinschaft eine revolutionäre Welle werden, ja eine internationale Bewegung…

Queercore: How to Punk a Revolution erzählt die Geschichte jener lose verbundenen Gruppe von nordamerikanischen Punk-Künstler_innen, die in den 1980er und 90er Jahren ihre queeren Identitäten radikal ins Zentrum der eigenen Arbeiten rückten – und sich damit nicht nur gegen die damals von heterosexuellen Männern dominierte und latent homophobe Punk-Szene auflehnten, sondern auch gegen den allzu angepassten schwulen Mainstream.

Regisseur Yony Leyser („William S. Burroughs – A Man Within“, „Desire Will Set You Free“) lässt dazu die schillernden Schlüsselfiguren der Bewegung zur Wort kommen: die Filmemacher_innen Bruce LaBruce und G.B. Jones, die Musiker_innen Kim Gordon (Sonic Youth), Jody Bleyle (Team Dresch) und Kathleen Hana (Bikini Kill), ihren schamlosen Wegbereiter John Waters – und viele mehr. Künstler_innen wie Beth Ditto und Peaches erzählen, wie die Bewegung ihr Verständnis von queerem Leben und Denken geprägt hat, das sich von allen normativen Einschränkungen löst. Filmclips, Konzertausschnitte und Aufnahmen der spektakulärsten Aktionen dokumentieren das vielschichtige Schaffen der Szene. Leyser mitreißendes Szene-Porträt schließt nicht nur eine klaffende Lücke innerhalb der nicht-heterosexuellen Geschichtsschreibung, es ist auch ein wilder Appell gegen jede Form der falschen Anpassung.