One Life Festival #1

Unser One Life Festival hat Premiere. Eher zufällig als konkret geplant fällt es auf den 21.September 2018. Aber die ganzen grossartigen Bands wollten wir uns nicht entgehen lassen.
Mit dem Tor 13 im Güterbahnhof haben wir eine top Location gefunden um euch und uns einen netten Abend mit ziemlich geiler Musik zu bescheren. Bahnhofsnah, genügend Parkplätze und mit dem Güterbahnhof ein schickes Working Class Ambiente. wie es sich für ein Skinhead-Festival gehört.
im Anschluss werden Pete Paranoit und the Incredible Beardman Ska, Rocksteady und Early Reggae auflegen. so müssst ihr auch nicht sofort nach hause wenn das Konzert vorbei ist.
Sichert euch frühzeitig Tickets, da der Platz sehr begrenzt ist.

Tickets@rouge-et-noir.com

Brixton Cats
Enraged Minority
Autonomads
Fontanelle
Oidorno
the Spartanics
Cios

VVK 19,-
AK 21,-

Tickets@rouge-et-noir.com

Moscow Death Brigade

Am 12.10. sind Moscow Death Brigade in Bremen im Lagerhaus. Sichert euch am besten schonmal ein Ticket bevor ihr keines mehr bekommt unter Tickets@rouge-et-noir.com

Queercore (Filmvorführung)

Wir zeigen am 18.07. am Schlachthof beim diesjährigen Open Air Kino die Dokumentation Queercore.

Was machst Du, wenn es die offene Gemeinschaft, die Du als queerer Punk dringend brauchst, nicht gibt? Rede Dir einfach ein, es gibt sie doch! Klebe und drucke Fanzines, drehe und vertreibe subversive Filme, schreibe anarchistische Songs, do it yourself und vor allem: don’t give a fuck! Nach und nach wird aus der anfänglichen Pseudo-Gemeinschaft eine revolutionäre Welle werden, ja eine internationale Bewegung…

Queercore: How to Punk a Revolution erzählt die Geschichte jener lose verbundenen Gruppe von nordamerikanischen Punk-Künstler_innen, die in den 1980er und 90er Jahren ihre queeren Identitäten radikal ins Zentrum der eigenen Arbeiten rückten – und sich damit nicht nur gegen die damals von heterosexuellen Männern dominierte und latent homophobe Punk-Szene auflehnten, sondern auch gegen den allzu angepassten schwulen Mainstream.

Regisseur Yony Leyser („William S. Burroughs – A Man Within“, „Desire Will Set You Free“) lässt dazu die schillernden Schlüsselfiguren der Bewegung zur Wort kommen: die Filmemacher_innen Bruce LaBruce und G.B. Jones, die Musiker_innen Kim Gordon (Sonic Youth), Jody Bleyle (Team Dresch) und Kathleen Hana (Bikini Kill), ihren schamlosen Wegbereiter John Waters – und viele mehr. Künstler_innen wie Beth Ditto und Peaches erzählen, wie die Bewegung ihr Verständnis von queerem Leben und Denken geprägt hat, das sich von allen normativen Einschränkungen löst. Filmclips, Konzertausschnitte und Aufnahmen der spektakulärsten Aktionen dokumentieren das vielschichtige Schaffen der Szene. Leyser mitreißendes Szene-Porträt schließt nicht nur eine klaffende Lücke innerhalb der nicht-heterosexuellen Geschichtsschreibung, es ist auch ein wilder Appell gegen jede Form der falschen Anpassung.

Agrotoxico/Left For Dead

Sonntag den 29.07. wird es ziemlich laut im Sportamt. Als Solidaritätskonzert für die kriminalisierten Seenotretter_innen sind Agrotoxico aus Brasilien und Left for Dead aus England da. Es gibt keinen Support und geht direkt um 20:00 los.
der Gewinn geht an das Projekt Seebrücke – schafft sichere Häfen.

Qeld/Nadir

Am 25.08. haben wir unser erstes HipHop Konzert. Dazu haben wir Qeld aus Bristol und Nadir aus Napoli/Berlin eingeladen. Nadir dürften schon die ein oder anderen auf der Fusion gehört haben als sie Gast von Drowning Dog and Malatesta waren. Qeld traten letztes Jahr beim Fire and Flames Festival in Kiel auf. Tickets bekommt ihr schon jetzt unter Tickets@rouge-et-noir.com



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